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Mit diesem kleinen Lexikon möchten wir Sie mit den wichtigsten und gebräuchlichsten Begriffen aus unserer Branche vertraut machen, denn diese Begriffe werden Ihnen immer wieder auf unseren Seiten begegnen.

A
Analogproof
Auflösung
B
Bilddateiformate
BMP (Dateiformat)
Bit
Bit / s
Bitmap
Brennen
C

Client
CMYK
D

Datenkompression
Datenträger
Digitalproof
Dpi
Druckverfahren
Duplex
E
EBV
E-Mail
EPS (Dateiformat)
Euroskala
F
Farbmarken
Flexodruck
FTP
Freeware
G
GIF (Dateiformat)
H
Header
HKS ®
Host
I
ISDN
ISDN-Karte
ISDN-Tools
J
JPG (Dateiformat)
L
Laminierung
Lichthofschutzschicht
M
Modem
O
Objektorientiert
Offsetdruck
P
Pantone ©
Paßmarke
Paßkreuz
PDF (Dateiformat)
Pixel
Pixelgrafik
Postscript
Proof
Prozeßfarben

 

R
Randabfallend
RGB
RIP (Raster Image Processor)
S
Scanner
Schriftformat
Seperation
Server
Siebdruck
T
TIFF (Dateiformat)
Tool
Trapping
V
Vektorgrafik
Volltonfarben
W
Wechselmedium
 

Analogproof
Filme werden auf Trägermaterial (Polyester) montiert und kontaktet (belichtet).

Auflösung
Übergreifender Begriff für die Anzahl der Bildpunkte, die innerhalb einer bestimmten Fläche abgetastet oder wiedergegeben werden. Je höher die Auflösung eines Scanners, desto genauer (und somit besser) kann er die Vorlage abtasten. Je höher die Auflösung eines Druckers, desto genauer kann er eine Vorlage wiedergeben. Die Auflösung wird in dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll) bemessen.

Bilddateiformate
Der Dateityp bezieht sich darauf, auf welche Weise die Bildinformationen formatiert sind. Dateitypen, die sich in der Vergangenheit etabliert haben, können mittlerweile von jeder gängigen Bildbearbeitungs-Software verarbeitet werden.
Einige dieser Formate sind BMP (eines der ersten Bildformate), EPS und TIFF (für hochauflösende Bilder), GIF und JPEG (für Webgrafiken).

Dateiformat BMP
Bitmap Picture. Dieser Begriff steht für pixelorientierte Grafiken (Pixel=Punkt). Je höher die Pixelanzahl der Grafik, desto feiner ist das Gesamtbild. Nachteil: Ein Bitmap benötigt viel Speicherplatz.

Bit
Ist die kleinste digitale Informationseinheit: 0 oder 1
Byte (B): 8 Bit
Kilobyte (KB): 1024 B
Megabyte (MB): 1024 KB oder 1048576 Byte
Gigabyte (GB): 1024 MB

Bit/s
Übertragungsgeschwindigkeit von Modems und ISDN Karten, wird in Bits per second angegeben. Eine hohe Geschwindigkeit spart Übertragungszeit.

Bitmap
Siehe Pixelgrafik

Brennen
Mit einem CD Brenner können CD-ROM-Medien beschrieben werden. Ein wiederbeschreibbarer CD Rohling kann 650 MB Daten speichern. Es gibt die Möglichkeiten: Multisession, Track at once, Disk at once, Session at once und Packet Writing zu brennen.

Client
Ist ein Programm, das in Ihrem Namen per Internet einen Dienst auf einem anderen Server oder Host-Rechner in Anspruch nimmt, z.B. Netscape für WWW oder Pegasus Mail für eMail.

CMYK
Subtraktives Farbsystem zur Verwendung im Druck. Im Gegensatz zu RGB werden hier sämtliche Farbtöne aus den Druckerfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black gemischt, weil ein Drucker mit den drei RGB-Farben Rot, Grün und Blau allein nicht sämtliche Farbtöne mischen kann.

Datenkompression
Verkleinern des Speicherplatzes, der von einer Datei eingenommen wird. Findet besondere Bedeutung im Internet, wo Übertragungszeiten durch geringe Dateigröße verkürzt werden können.
Es gibt Grafikformate (JPEG, GIF), die bereits beim Abspeichern komprimiert werden. Andere Dateien (z.B. hochauflösende Bilder, Computerprogramme) sollten vor der Übertragung manuell in ihrem Datenvolumen verkleinert ("gepackt") werden. Nach der Übertragung müssen sie vom Empfänger wieder entpackt werden, damit er sie weiterverarbeiten kann. Es gibt viele sogenannte "Packer" (Software zum Komprimieren), die bekanntesten sind WinZIP für PC und DropSTUFF für Macintosh.

Datenträger
Ein Datenträger ist eine kleine handliche Speichereinheit, auf der Daten archiviert oder von einem Rechner zum anderen transportiert werden können. Um sie zu beschreiben und zu lesen sind spezielle Laufwerke erforderlich. Neben der herkömmlichen Diskette (1,44 MB) und der CD-ROM (650MB) gibt es noch folgende Datenträger:
CD-R: Compact Disc Rewritable, wiederbeschreibbare CD: 650MB
Zip Diskette: 100 MB
SyQuest Cartrigde: 540 MB
Jaz Drive: 1GB/2GB
Jaz Diskette: 1GB/2GB
MO (MagnetOptisch): 640 MB
MO-Giant: 2,6 GB

Digitalproof
Ihre Daten kommen auf elektronischem Weg zu uns auf den PC/Mac und werden auf Normal-, oder Spezialpapier ausgedruckt, schwarz-weiß oder in Farbe. Die Qualität dabei ist beinahe so gut wie bei einem Analogproof.

dpi
Ist die Kurzform für dots per inch: Punkte pro Zoll. (1 Zoll=2,54 cm). Bei Druckern und Scannern wird die Auflösung in dpi angegeben. Je höher die Auflösung, desto feiner ist das Scan- bzw. Druckergebnis.

Druckverfahren
Es gibt verschiedene technische Wege, seine Vorlagen zu drucken. Zu den bekanntesten zählen Flexodruck, Siebdruck und Offsetdruck.

Duplex
Ein im Duplex-Modus gedrucktes Motiv besteht nur aus der Farbe schwarz und einer von Ihnen ausgewählten Sonderfarbe.

EBV
Elektronische Bildverarbeitung. Dazu zählen einfache Aufbereitungen (z.B. Regelung von Helligkeit, Kontrast oder Farbsättigung) genauso wie anspruchsvolle Bildveränderungen (z.B. Freistellen, Fotomontage, Composing)

E-mail, Electronic Mail
Ein Kommunikationsdienst im Internet. Sie verfassen Ihre 'Elektronische Post' am Rechner und verschicken sie über das Internet an andere Netzteilnehmer. Auch Dateien können als 'Anhängsel' (Attachment) an die eMail angehängt und mitversandt werden. Auf diesem Wege können Sie z.B. Ihre Dateien an XPAGE schicken, anstatt persönlich bei uns vorbeizukommen.

Dateiformat EPS
Encapsulated PostScript. Ist ein Industiestandardformat zum Sichern von Dateien, die PostScript-Bilder und -Grafiken enthalten. Kann Bitmap- und objektorientierte Informationen enthalten. Unterstützt Farbmodelle für Bitmap, Graustufen, RGB, CMYK, Volltonfarben und indexierte Farben.

Euroskala
Ist eine in Europa normierte Farbtabelle, die für die im Vierfarbdruck eingesetzten Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black (CMYK) die Druckreihenfolge, die Sättigung und den Farbton festlegt. Die Skala liegt als Farbatlas vor.

Farbmarken
Dienen dem Drucker zur Farbkontrolle während des Druckvorganges.

Flexodruck
Ist eine Form des Reliefdrucks. Bei einem Reliefdruck ist der Bildbereich einer Druckplatte über die Bereiche außerhalb des Bildes erhaben.

FTP
Ein Kommunikationsdienst im Internet zum Datenaustausch mit anderen Rechnern, speziell zur Übertragung großer Datenmengen wie z.B. Software. Bei XPAGE können Sie Ihre Daten, anstatt sie persönlich zu uns zu bringen, auf unseren FTP-Server laden, von wo wir sie wiederum herunterladen und weiterverarbeiten können.

Freeware
Ist eine Software, die vom Entwickler kostenlos zum Download ins Internet gestellt wird.

Dateiformat GIF
Graphics Interchange Format: Ist ein Dateiformat, das für Grafiken verwendet wird, durch Datenkompression kleine Dateigrößen ermöglicht und ein Standardformat für Grafiken für das Internet ist.

Header
Briefkopf einer E-mail. Er enthält alle Daten, die zur Übertragung der E-mail über das Internet wichtig sind.

HKS ®
Sonderfarbe, Schmuckfarbe. Ein HKS Rasterfächer ist eine gute Hilfe bei der Auswahl von gerasterten Farbtönen. Musterfächer sind erhältlich für
K: Offsetdruck für alle gestrichenen Bedruckstoffe
N: Buchdruck für Naturpapiere
Z: Zeitungsdruck für Zeitungsdruckpapiere
E: Endlosdruck für alle Endlospapiere.

Host
Ist ein Rechnersystem, das unmittelbar und permanent mit dem Internet verbunden ist und somit ein Teil von ihm bildet.

ISDN
Integrated Services Digital Network, ist der Nachfolger des alten analogen Telefonnetzes. Dieses digitale Leitungsnetzwerk ermöglicht eine schnelle und einfache Übermittlung von Informationen und verringert das Risiko von Störungen. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist höher und beträgt pro B-Kanal (=ISDN Leitung) 64 KBit/s. Der Hauptunterschied zum analogen Telefonnetz ist die Tatsache, daß digitale Signale im ISDN-Netz vor der Übertragung nicht erst in analoge umgewandelt werden müssen.

ISDN-Karte
Ein Gerät, das den PC/Mac über das ISDN-Telefonnetz mit einem entfernt liegenden Computer verbindet und mit diesem Daten austauschen kann (so z.B. bei der Einwahl ins Internet). Die digitalen Signale des Computers werden vor der Übertragung nicht in analoge Signale umgewandelt, weshalb das Gerät nur an ISDN-Anschlüssen betrieben werden kann. Dafür liegt die Übertragungsgeschwindigkeit bei 64.4 KBit/s. Bei einem herkömmlichen, analogen Anschluß benötigt man ein Modem. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegen dabei niedriger.

ISDN Tools
Leonardo, eine ISDN- Kommunikationssoftware, ermöglicht den Datentransfer zwischen PC und Mac und gewährleistet den problemlosen und unbeschädigten Empfang von Mac Daten auf Windows Rechnern. Alternative: FTP

Dateiformat JPEG
Joint Photographic Expert Group. Erlaubt extreme Komprimierungen mit kleinen Datenverlusten. Ein gebräuchliches Format für über das Internet versandte Grafikdateien. Enthält nur Bitmap-Informationen. Unterstützt die Farbmodelle für Graustufen, RGB und CMYK.

Laminierung
Eine Vinyl Laminierung, nach dem Druck 2mm dick aufgetragen, erzeugt eine druckempfindliche, selbstklebende Rückseite für den Außenbereich. Sie bietet Schutz vor Kratzern, Rissen und Feuchtigkeit und sie erhält die Leuchtkraft und Qualität des Ausdruckes.

Lichthofschutzschicht
Eine dunkle Färbung, die beim Belichten verwendet wird und auffallende Lichtstrahlen 'verschluckt'. Sie verhindert, daß die Lichtstrahlen von der Filmunterseite wieder nach oben reflektiert werden, was zu einer breiteren, unscharfen Abbildungen führen würde. Die Färbung verschwindet beim Entwickeln.

Modem
Fusion der Wörter: Modulator - Demodulator. Das Gerät wandelt die digitalen Signale des Computers in akustische Telefonsignale um und umgekehrt. Es verbindet den PC/Mac mit dem Telefonnetz und kann mit entfernt gelegenen Computern Daten austauschen (Beispiel: Einwahl ins Internet). Die Obergrenze bei der Datenübertragung per Modem liegt derzeit bei 33,6 KBit/s (=33.600 bps=Bits pro sekunde).
Bei einem ISDN-Anschluß kann statt dem Modem eine ISDN-Karte genutzt werden, mit der weitaus höhere Übertragungsraten erzielt werden können.

Objektorientiert
Objektorientierte Grafik, siehe Vektorgrafik.

Offsetdruck
Auch Flachdruck genannt. Der Hauptanteil des gewerblichen Druckereiwesens fällt in den sehr großen Bereich des Offsetdrucks.
Auf der Druckplatte befinden sich druckende und nichtdruckende (farbfreundliche und farbabweisende) Elemente, die eng nebeneinander liegen. Letztere müssen vor dem Einwalzen mit fetthaltiger Druckfarbe angefeuchtet werden, damit sie keine Farbe annehmen.

Pantone ®
Pantone ® Process, Pantone ® ProSim, Pantone ® Uncoated: Eine im Pantone Matching System spezifizierte Farbe, auch Sonderfarbe oder Schmuckfarbe genannt. Dieses Fabsystem dient als Standard für die Beschreibung von gedruckten Farben unter der Verwendung bestimmter Druckfarben. Wählbar für verschiedene Druckmedien aus einem Farbmusterfächer.

Paßmarke, Paßkreuz
Sind notwendig für das standgenaue Montieren der einzelnen Filme bei einem Mehrfarbdruck

Dateiformat PDF
Portable Document Format. Schon seit Jahren ein verfügbares Standardformat von Adobe für den Austausch gestaltungsintensiver Dokumente zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen. Das Besondere an PDF Dokumenten ist ihre äußerste geringe Dateigröße sowie das intellegente Schrifthandling. Einige Vorteile: Plattformunabhängiges Format, weitgehend medienunabhängig, kompaktes Dateiformat (wesentlich kleiner als PostScript Dateien).

Pixel
Kleinstmögliche Einheit bei der Anzeige am Bildschirm.

Pixelgrafik
Für die Darstellung eines Bildes wird ein Gitter oder Raster aus kleinen quadratischen Punkten (= Pixel) verwendet. Jeder Pixel in einem Pixelbild verfügt über eine bestimmte Position und einen bestimmten Farbwert. Beim Arbeiten mit Pixelbildern bearbeiten Sie Gruppen von Pixeln anstelle von Objekten oder Formen. Sie können feine Farbabstufungen wiedergeben, werden somit am häufigsten für Halbtonbilder wie z. B. Fotos verwendet.

PostScript
Eine Seitenbeschreibungssprache zur Ausgabe von Daten an PostScript Druckern. Es handelt sich dabei um eine Norm, mit der ein Computer Befehle und Daten für eine ganze Seite an den Drucker schickt. Vorteil: Alle PostScript Drucker hören auf die gleichen Befehle, der Ausdruck sieht an jedem PostScript Drucker identisch aus. Nachteil: Der Drucker muß mehr Arbeit leisten und entsprechend leistungsfähig sein.

Proof
Ein Korrektur- oder Probeabzug, der eine Vorschau gibt auf das letztendliche Druckergebnis. So läßt sich kontrollieren, ob die Datei-Inhalte nach dem Druck auch tatsächlich genauso aussehen wird wie am Bildschirm. Auch bekannt als Matchprint oder Chromalin.
Siehe auch Analogproof und Digitalproof.

Prozeßfarben
Siehe CMYK.

Randabfallend
Wenn der Hintergrund oder ein Teil des Motives über das gesamte Dokumentenformat geht, dann muß ein Beschnitt von ca. 3mm mit einberechnet werden, damit beim Druck und Schneiden keine Blitzer oder schiefe Motive entstehen können.

RGB
Additives Farbsystem, sämtliche Farbtöne werden aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau gemischt. Dieses System wird oft für Desktop Scanner, Bilddateien, Dias, Folien und für solche Arbeiten verwendet, die ausschließlich am Bildschirm betrachtet werden.

Raster Image Processor (RIP)
Spezielle Software zum Belichten. Bevor PostScript Dateien an den Belichter geschickt werden, werden sie im angeschlossenen RIP gewandelt, d.h. für den Belichtungsprozeß aufbereitet..

Scanner
Der Scanner ist ein Gerät, das ähnlich wie ein Kopierer Bilder, Grafiken und Fotos abtastet und für den Computer in verwendbare digitale Daten umwandelt. Das Resultat ist eine Datei, die im Computer bearbeitet werden kann. Es gibt verschiedene Scanner, z. B.: Hand-, Flachtbett-, Einzug- oder Trommelscanner.

Schriftformat
Das Aussehen eines Textes wird nicht nur durch die Schriftart festgelegt. Jede Schrift kann hinsichtlich der Größen, Farbe, Schnitt (normal, fett, kursiv) verändert werden.

Seperation
Um Farbauszüge zu erstellen, wandeln Sie ein RGB-, Lab- oder indiziertes Farbbild in ein CMYK Bild um. Durch die Umwandlung werden die RGB- oder Lab-Farben in die vier Farben aufgeteilt, die normalerweise zum Drucken von Farbauszügen verwendet werden. Es ist nicht empfehlenswert, dasselbe Bild mehrmals zwischen RGB und CMYK zu konvertieren, da bei jeder Umwandlung die Farbwerte neu berechnet werden, und es so durch Rundung zu ungenauen Farbwerten kommen kann.

Server
Bei der Computerkommunikation unterscheidet man zwei Typen von Computern: Derjenige, der für andere Computer Dienste oder Daten bereithält = Server (zu deutsch: Diener) und die Computer, die Dienste eines Servers abrufen = Clients (zu deutsch: Kunde).

Siebdruck
Ist im wesentlichen ein Schablonen-Druckverfahren. Die Schablone bedeckt oder schützt die Bereiche außerhalb des Bildes vor der Farbe. Ein Stück eines feinen Gewebes wird über einen Rahmen gespannt und erzeugt so ein Siebmuster. Das Bild wird von Hand oder mit fotografischen Methoden auf den Sieb übertragen. Die Farbe wird durch die Bildbereiche auf den Sieb gedrückt, die Bereiche außerhalb des Bildes werden vom Schablonenmaterial geschützt.

Dateiformat TIFF
Tagged Image File Format. Ein Standard Grafikdateiformat zur Darstellung von Graustufen- und Farbbildern. Erlaubt eine verlustfreie Komprimierung, enthält nur Rasterinformationen. Unterstützt Farbmodelle für Bitmap, Graustufen, RGB, CMYK und indexierte Farben.

Tool
(engl. Werkzeug) Als Tool bezeichnet man ein kleines, meist preisgünstiges oder kostenloses Computerprogramm, das dem Anwender eine spezielle Arbeit abnimmt. Oft werden Tools auch für spezielle Aufgaben entwickelt, die nur von Spezialisten benötigt werden und in den großen Software-Anwendungen nur selten oder gar nicht berücksichtigt werden.

Trapping
Nach dem Druck zeigen sich häufig kleine Zwischenräume zwischen angrenzenden Farbflächen: Blitzer. Um diese unschönen Effekte zu vermeiden, können die im Toleranzbereich auftretenden Ungenauigkeiten mit folgenden Methoden bereits im Vorfeld ausgeglichen werden.
Aussparen: Druckfarben sind lasierend.
Überdrucken: Schwarze Objekte/Texte können einen Hintergrund überdrucken.
Überfüllen: Bezeichnet einen Vorgang des Vergrößerns eines hellen Objektes, das auf einem dunkleren Hintergrund steht. Objekt und Hintergrund sollen sich überlappen.
Unterfüllen: Ein dunkles Objekt liegt auf einem hellen Hintergrund: Die Aussparung des Hintergrundes soll kleiner gehalten werden, damit der helle Hintergrund in das dunkle Objekt hineinragt.

Vektorgrafik
Ein Vektorbild wird aus Linien, Kurven und Farbinformationen zusammengesetzt. Weil dazu nur Anfangs- und Endpunkte sowie die Richtung der Linien zu speichern sind, kommen Vektorgrafiken mit wenig Speicherplatz aus. Jede Änderung des Bildes muß neu berechnet werden, ohne daß aber ein Qualitätsverlust entsteht. Vektorgrafiken eignen sich am besten für Text und Grafiken, die eine klare Konturlinie in jeder Größe erfordern.
Gegenstück: Pixelgrafiken

Volltonfarben
Eine Farbe, die auf einer eigenen Auszugsplatte gedruckt wird, wenn Farbauszüge definiert wurden. Eine Volltonfarbe wird unter Verwendung einer speziellen, eigenen Druckfarbe gedruckt.

Wechselmedium
Siehe Datenträger

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